Sie haben gerade Ihr Lehramtsstudium beendet oder sich entschlossen, als Quereinsteigerin in einer Schule zu beginnen? Das ist großartig, denn unter deutschen Lehrern besteht ein akuter Mangel und nur idealistische Neueinsteiger können diesen beenden. Außerdem ist die Lehrtätigkeit eine besonders dankbare Arbeit, bei der Sie vielen jungen Menschen Geleit geben und sie in einen neuen Lebensabschnitt begleiten. Doch wenn nun die erste Stunde im Referendariat oder dem Praktikum ansteht, wie soll man sich da bloß verhalten? Gibt es einige Grundregeln, wie man mit einer echten Klasse umgehen soll? Um nicht so völlig ins kalte Wasser zu springen, sollten Sie einige praktische Tipps beherzigen, die Ihnen den Einstieg maßgeblich erleichtern!

Bequeme Schuhe von Footway tragen

Sie sind nun im Klassenzimmer und müssen dort viel mehr laufen, präsentieren und kommunizieren als im Seminarraum. Tragen Sie dabei keine bequemen Schuhe, wird der eh schon anstrengende erste Tag zum wahren Höllenlauf. Footway ist eine relativ junge Firma, die sich auf den Verkauf prächtiger und trotzdem komfortabler Schuhe spezialisiert hat. Beispielsweise die praktischen Tamaris Schuhe sind optisch ansprechend und gleichzeitig belastbar, also perfekt geeignet für lange Fußwege durch das Schulgebäude!

Die Klasse durchmischen

Sie treffen hier auf eine gefestigte Gruppenstruktur, gegen die Sie sich behaupten müssen. Durchmischen Sie die Klasse dafür! Sie werden sofort merken, wer die Clowns und wer die Streber sind – brechen Sie diese Gruppenstrukturen auf und bilden Sie Zweierteams, die eine klare Aufgabe bekommen und mit denen Sie während Ihrer Arbeit kommunizieren können – so sparen Sie sich unnötigen Ärger.

Frischen Wind ins Geschehen bringen

Warum nicht einfach mal eine Quelle lesen, die nicht im Lehrplan verzeichnet ist? Warum eine Biologiesitzung nicht einmal mit einer lebensnahen Frage beginnen, wie etwa: „Warum haben Schmetterlinge eigentlich Flügel?“

Jede unaufgeregte und authentische Annäherung an die Themen der Schüler wird auf Dankbarkeit stoßen, gerade von jenen, die sich sonst im Schulalltag benachteiligt fühlen!

Streng sein

Zeigen Sie trotzdem, dass mit Ihnen nicht zu spaßen ist! Seien Sie noch etwas strenger und penibler als die etablierten Lehrer, um sich Respekt zu verschaffen! Andernfalls wird man Sie schnell als zu schwach abstempeln.

Spaß an der Arbeit zeigen!

Warum haben Sie Geschichte, Deutsch oder Mathematik studiert? Oder warum wollen Sie Kinder unterrichten? Lassen Sie auch durchscheinen, was Ihre Motivation hinter dem Lehrauftrag ist, und reißen Sie Ihre neuen Schützlinge mit sich!

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